Entlastung junger Familien

Junge Familien und Alleinerziehende werden durch das intergenerative Zusammenleben entlastet und werden mit der Nutzung von generationsübergreifenden Veranstaltungen und Treffpunkten die Chance besitzen, ihren Kindern neue Erfahrungen und Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen.

Gmeinschaftliche Außenanlagen

Der Garten soll, als Teil der Außenanlagen, durch die künftigen Bewohner unter der fachmännischen Begleitung eines Landschaftsplaners mit geplant und gestaltet werden. Dadurch können die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner von Anfang an berücksichtigt werden und die Bindung der Bewohner zu ihrem Haus, sowie der Zusammenhalt untereinander gefördert werden. Sollten sich die Bewohner bereit finden, bei der Umsetzung unter Anleitung des Fachmannes mitzuarbeiten, werden die Investoren das eingesparte Geld für zusätzliche Materialien und/oder Pflanzen für den Gemeinschaftsgarten zur Verfügung stellen.

Nachhaltigkeit von Kind auf lernen

Um unsere Zukunft zu gestalten, muss bereits im Kindergarten die nachhaltige Entwicklung von Kindern gefördert werden. In einem Kindergarten, der sich dies zum Ziel gesetzt hat, wird ein Bezug zur Lebenswelt geschaffen, der auch Themen wie Klima, Energie, Gesundheit, Konsum etc. auf kindgerechte Art mit einschließt.

Auch sollen hier alle Kinder unabhängig von besonderen Lernbedürfnissen, Geschlecht, sozialen und ökonomischen Voraussetzungen an hochwertiger Bildung teilhaben und bereits im Kindergarten das Zusammenleben und – arbeiten in einer heterogenen Gruppe lernen.

Das Ziel ist, die Kinder in ihrer Entwicklung zu selbstbewussten, eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten ganzheitlich zu fördern.

Die frühe Kindheit ist eine besonders sensible Phase körperlicher, kognitiver, sozialer und emotionaler Entwicklungen des Kindes. Was Menschen sich in der frühen Kindheit an Grundfertigkeiten, Werthaltungen und Überzeugungen aneignen, spielt eine große Rolle dafür, wie sie sich in ihrem weiteren Leben sich selbst, ihren Mitmenschen und ihrer Umwelt gegenüber verhalten.

Die Kinder sollen lernen, dass ihr Handeln von Bedeutung ist. In der Auseinandersetzung mit zukunftsrelevanten Themen, wie beispielsweise Klima, Energie, Konsum und Ernährung stärken Kinder ihre Fähigkeiten zur Teilhabe an und Mitgestaltung der Gesellschaft.

Zu der nachhaltigen Entwicklung von Kindern gehört insbesondere auch das Thema Inklusion. In einem integrativen Kindergarten wird niemand ausgegrenzt, sondern so angenommen, wie er ist – von allen. In einer Gruppe mit integrierten Kindern werden Rücksicht gegenüber Schwächeren und Toleranz gegenüber Andersartigkeit enorm gefördert.

Gelebte Energieeffizienz

Es ist beabsichtigt, eine aus den künftigen Anwohnern zusammengesetzte Arbeitsgruppe ins Leben zu rufen, welche sich aktiv mit dem Thema „Gelebte Energieeffizienz“ auseinandersetzt. Dabei ist anfänglich eine professionelle Begleitung vorgesehen, welche den potentiellen Bewohnern eine effiziente Umsetzung der energetischen Ziele ermöglichen und im Optimalfall auch für die Zukunft sicherstellen wird. Alle erzielten Ergebnisse werden der gesamten Einwohnerschaft zugute kommen. Fest geplant ist außerdem die gemeinsame Verwendung von energieeffizienten Waschmaschinen und Trocknern.

Mobilitätskonzept

Um die gegebenen Energieeinsparpotentiale auch auf den Verkehr auszuweiten, erklären sich die Investoren bereit, einen Hybrid-Pkw mit Plug-In Technologie bereitzustellen, welcher gegen eine Kilometerpauschale für Fahrten innerhalb der Region genutzt werden könnte. Im Falle eines positiven Feedbacks der Bewohner besteht die Möglichkeit dieses Angebot bei Bedarf auszuweiten.

Die Stromversorgung der Pkws erfolgt durch die Einspeisung der über die Photovoltaik-Anlage erlangten Energie. Weiterhin ist eine die Bereitstellung eines Fahrradkellers und die Zurverfügungstellung von Fahrradständern vor der Tür geplant.